Bei Zaptec setzen wir auf flexible und benutzerfreundliche Ladelösungen, die vor allem für private Haushalte, Wohnanlagen oder Unternehmen, die ihren Kunden oder Mitarbeitenden einfache und zuverlässige Lademöglichkeiten bieten möchten, ausgelegt sind. Damit adressieren die Ladelösungen von Zaptec genau jene Anwendungsfälle, in denen Fahrzeuge über mehrere Stunden geladen werden und Aspekte wie Skalierbarkeit, Kostenkontrolle und Netzverträglichkeit im Vordergrund stehen.
Anstatt auf maximale Ladeleistung zu setzen, optimiert Zaptec das Ladeerlebnis durch smarte Hard- und Softwarelösungen, die es ermöglichen, die verfügbare Energie effizienter zu nutzen und so die Gesamtbetriebskosten zu senken. Im Vergleich zu HPC-Ladestationen sind Zaptec-Ladestationen auch deutlich günstiger und einfacher in der Installation. Ladestationen bis 11 kW müssen nämlich lediglich beim Netzbetreiber angemeldet werden. Zudem lassen sich AC-Ladestationen deutlich einfacher realisieren, da HPC-Ladestationen in ihrer Standortauswahl, durch die hohen Anforderungen an das Stromnetz und die Leistungsbereitstellung, stark eingeschränkt sind.
Ein weiterer Pluspunkt der Zaptec-Ladelösungen ist ihre Effizienz bei der Nutzung der verfügbaren Netzkapazität. Durch intelligentes Lastmanagement können mehrere Fahrzeuge gleichzeitig geladen werden, ohne das Stromnetz zu überlasten. Sie sind für das Laden über längere Zeiträume optimiert, was dem typischen Nutzungsverhalten vieler Elektroautobesitzer, die ihre Fahrzeuge über Nacht oder während der Arbeitszeit laden, entspricht. Dies macht sie besonders attraktiv für Anwendungen in Mehrfamilienhäusern, Bürogebäuden oder Parkhäusern.
HPC-Ladestationen sind eine sinnvolle Lösung für Standorte mit hohem Verkehrsaufkommen und zeitkritischem Ladebedarf, etwa im Fern- und Durchgangsverkehr. Für viele private, halböffentliche und gewerbliche Standorte mit regelmässigen, nicht zeitkritischen Ladevorgängen sind AC-Ladestationen jedoch die wirtschaftlichere und praxisnähere Wahl.
Die entscheidende Frage lautet daher nicht, welche Technologie „besser“ ist, sondern welche Ladeinfrastruktur zum jeweiligen Nutzungsszenario passt.