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E-Auto laden – Welche Kosten fallen an?

Beim Laden Ihres Elektroautos haben Sie verschiedene Möglichkeiten. Doch mit welchen Kosten müssen Sie rechnen? Zwar sind Elektroautos in der Anschaffung häufig noch teurer als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, dafür fallen die laufenden Ausgaben oft geringer aus. Vor allem beim „Tanken“ zeigt sich ein Unterschied: Strom ist in der Regel günstiger als Benzin und Diesel, die tatsächlichen Ladekosten für das E-Auto können allerdings stark variieren und hängen von Tarif, Anbieter, Ladestation und geladenen Energiemenge ab.

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Das Wichtigste über Ladekosten fürs E-Auto in Kürze

  • Zuhause laden ist am günstigsten: In der Regel zahlen Sie etwa 6 bis 8 Euro pro 100 km – deutlich weniger als bei Benzin oder Diesel. 
  • Öffentliches Laden ist teurer: Je nach Tarif und Ladeart liegen die Kosten bei etwa 8 bis 13 Euro pro 100 km. 
  • Wallbox lohnt sich: Sie ermöglicht schnelleres, effizienteres und sichereres Laden als eine Haushaltssteckdose.
  • Strompreise variieren: Anbieter, Tarifmodell und Ladeort haben großen Einfluss auf die tatsächlichen Kosten. 
  • Mit Solarstrom sparen Sie am meisten: Wer eine Photovoltaikanlage nutzt, kann sein E-Auto im besten Fall nahezu kostenlos laden und sich langfristig gegen steigende Energiepreise sichern. 

E-Auto zuhause laden: Mit diesen Kosten müssen Sie rechnen

Wer sich überlegt, ein E-Auto zu kaufen, für den sind nicht nur Faktoren wie Reichweite und Beschleunigung interessant – fast noch wichtiger ist für viele die Frage nach Wer sich überlegt, ein E-Auto zu kaufen, für den sind nicht nur Faktoren wie Reichweite und Beschleunigung interessant – fast noch wichtiger ist für viele die Frage nach den Lademöglichkeiten und insbesondere den damit verbundenen Kosten.

Am günstigsten laden Sie Ihr E-Auto in der Regel zuhause. Für ein typisches Elektroauto mit einem Verbrauch von rund 18 bis 22 kWh pro 100 km und einem aktuellen Strompreis von etwa 30 bis 35 Cent pro kWh ergeben sich klare Richtwerte: Eine vollständige Ladung mit einer Akkukapazität von etwa 30 kWh kostet zuhause rund 9 bis 11 Euro. Damit liegen die Kosten pro 100 Kilometer bei ungefähr 6 bis 8 Euro – und sind damit deutlich unter den Kosten für Benzin oder Diesel.

Am effizientesten und sichersten erfolgt das Laden über eine Wallbox. Theoretisch kann man sein Fahrzeug mit einem speziellen Schuko-Kabel auch über eine herkömmliche Haushaltssteckdose aufladen, jedoch ist davon auf Dauer abzuraten: Da normale Leitungen nicht wirklich für die Dauerbelastung des Ladevorgangs ausgelegt sind, besteht Brandgefahr. Zudem dauert das Aufladen an der Steckdose am längsten. Eine Wallbox hingegen ermöglicht nicht nur kürzere Ladezeiten, sondern arbeitet auch effizienter, sodass sich der Energieverlust reduziert.

Unsere Wallboxen Zaptec Go und Zaptec Pro gehen sogar noch einen Schritt weiter: Sie kombinieren hohe Ladeleistung mit intelligenter Steuerung und ermöglichen es, in nur einer Stunde Ladezeit eine Reichweite von bis zu 110 km zu erzielen. 

Noch günstiger wird das Laden, wenn Sie eine eigene Photovoltaik-Anlage nutzen. In diesem Fall können Sie Ihr E-Auto mit selbst erzeugtem Solarstrom laden, im Idealfall nahezu kostenlos, sofern die Anlage zum Ladezeitpunkt ausreichend Energie liefert.

Aufladung

Strommenge

Ladedauer

Preis pro Vollladung

Preis pro 100 km

Haushaltssteckdose

30 kWh

ca. 13 Stunden

9 - 10,50 €

6 - 7,70 €

Wallbox

30 kWh

ca. 7 Stunden (bei 11 kW)

9 - 10,50 €

6 - 7,70 €

Photovoltaik (Schuko)

30 kWh

ca. 13 Stunden

0 - 3 €

0 - 2 €

Photovoltaik (Wallbox)

30 kWh

ca. 7 Stunden (bei 11 kW)

0 - 3 €

0 - 2 €

Öffentliche Ladestation

30 kWh

ca. 5 Stunden (an einer AC-Ladestation)

12 - 18 €

8 - 12 €

Wirft man einen Blick in die Vergleichstabelle, wird schnell ersichtlich: Die Anschaffung einer Wallbox lohnt sich auf jeden Fall. Zwar gibt es auch öffentliche Ladestationen, die teilweise ähnlich günstige Preise bieten, ob sich diese aber in der Nähe befinden oder gerade verfügbar sind, ist häufig ungewiss. Stattdessen ist es viel bequemer, wenn man das Auto in seiner eigenen Garage aufladen kann, während es ohnehin dort stehen muss. Übrigens gibt es eine staatliche Förderung für die Anschaffung einer Wallbox.

Was kostet das E-Auto-Laden an öffentlichen Ladestationen?

Laut Bundesnetzagentur gibt es in Deutschland über 147.000 öffentliche Normalladepunkte (AC) und mehr als 50.000 öffentliche Schnellladepunkte (DC) für Elektroautos (Stand: März 2026). Damit ist die Ladeinfrastruktur in den letzten Jahren deutlich gewachsen, sodass E-Autofahrer ihr Fahrzeug vielerorts bequem und vergleichsweise schnell aufladen können – sowohl im urbanen Raum als auch entlang von Autobahnen.

Der Zugang zu öffentlichen Ladestationen erfolgt heute deutlich flexibler als noch vor einigen Jahren: Neben klassischen Ladekarten (RFID) bieten viele Betreiber inzwischen auch Apps, QR-Codes oder direkte Kartenzahlung (Ad-hoc-Laden) an. Je nach Ladesäule, Anbieter und Tarif können die Kosten für das Laden des E-Autos deutlich variieren. So gibt es beispielsweise Stromtarife, die an Grundgebühren gekoppelt sind, während andere Anbieter nach der Ladezeit abrechnen. Aktuell kommen die Ladepreise jedoch bei den meisten öffentlichen Ladesäulen durch die Kilowattstunden zustande.

E-Auto laden: Kosten nach verschiedenen Tarifmodellen

  • Abrechnung nach Nutzungsdauer: Diese Variante wird inzwischen von nur wenigen E-Tankstellen angeboten, denn sie weist vor allem für Besitzer eines E-Autos mit geringer Ladeleistung Nachteile auf. Außerdem unterscheiden sich die Kosten zwischen Normal- und Schnellladestation beträchtlich. So können Sie an einer AC-Ladesäule mit fünf bis 10 Cent pro Minute rechnen. An DC-Ladestationen werden Ihnen pro Minute dagegen 25 bis 35 Cent in Rechnung gestellt. Pro Stunde zahlen Sie an Ladetankstellen mit diesem Abrechnungsmodell also zwischen 3 und 21 Euro.
  • Abrechnung nach Kilowattstunden: Die mit Abstand gängigste und transparenteste Methode ist die Abrechnung nach verbrauchter Energie. Hier können Sie aktuell (Stand: April 2026) in der Regel mit Preisen zwischen 40 und 60 Cent pro kWh bei Normalladesäulen und 50 bis 80 Cent pro kWh bei Schnellladesäulen rechnen. Je nach Tarif (z. B. mit monatlicher Grundgebühr) können die Preise auch darunter liegen. Haben Sie ein kleines Elektroauto (35 kWh), dann kostet eine Vollladung ca. 14 bis 28 Euro. Bei größeren Fahrzeugen (70 kWh) bezahlen Sie für eine volle Ladung zwischen 28 und 56 Euro.
  • Abrechnung durch Pauschal-Preis pro Ladevorgang: Pauschale Abrechnungen pro Ladevorgang sind heute deutlich seltener geworden und spielen im öffentlichen Ladenetz nur noch eine untergeordnete Rolle. Während solche Modelle früher häufiger waren, haben sich inzwischen verbrauchsabhängige und transparente Preissysteme durchgesetzt, nicht zuletzt durch regulatorische Vorgaben. Vereinzelte Pauschalangebote gibt es zwar noch – etwa bei bestimmten Einzelhändlern oder Sonderaktionen –, sie sind jedoch meist an Bedingungen geknüpft und preislich oft weniger attraktiv als kWh-basierte Ladetarife.

E-Auto laden: Kosten nach verschiedenen Anbietern 

Grundsätzlich lassen sich die Stromversorger in zwei Gruppen unterteilen: Zum einen gibt es Serviceanbieter, die nur regional operieren, wie zum Beispiel Stadtwerke. Es gibt aber auch Provider, die über ihre Regionen hinaus gehen und deutschlandweit Zugang zu Ladesäulen diverser Betreiber gewähren. Teilweise sind sie sogar im Ausland vertreten. Im Folgenden finden Sie einen Überblick der gängigsten Ladeanbieter für Autostrom:

Anbieter

Europaweit

Grundgebühr

Preis an AC-Ladesäule

Preis an DC-Ladesäule

Abrechnung

Zugang

ADAC e-Charge

Über 3200 eigene Ladepunkte in Deutschland und Zugang zu über 286.400 Ladepunkten in Europa

Keine

Zwischen 55 und 75 Cent pro kWh (je nach Betreiber)

Zwischen 55 und 75 Cent pro kWh (je nach Betreiber)

Monatliche Rechnung, Lastschrift oder Kreditkarte

Ladekarte und ARAL pulse App

elli

Ja

Base: KeinePremium: 17,99 Euro pro Monat

Base: variieren je nach Ladepunkt-BetreiberPremium: 50 Cent pro kWh

Base: variieren je nach Ladepunkt-BetreiberPremium: 69 Cent pro kWh

Rechnung nach jedem Ladevorgang und bei Grundgebühr monatlich; über Kreditkarte oder PayPal

Ladekarte und App

E.ON Drive Comfort

Ja

Light: keineMore: 6,99 Euro pro Monat

Light: E.ON- und Partner-Ladestationen: 0,54 €/kWh; Roaming: 0,59 €/kWhMore: E.ON- und Partner-Ladestationen: 0,49 €/kWh; Roaming: 0,53 €/kWh

Light: E.ON- und Partner-Ladestationen: 0,61 €/kWh; Roaming: 0,79 €/kWhMore: E.ON- und Partner-Ladestationen: 0,55 €/kWh; Roaming: 0,71 €/kWh

Rechnung nach jedem Ladevorgang oder bei Grundgebühr monatlich; über Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay

Ladekarte und App

Maingau Energie

Ja

Keine

Autostrom für alle: 0,62 €/kWhFür Maingau-Kunden: 0,52 €/kWh

Autostrom für alle: zwischen 0,62 und 0,82 €/kWhFür Maingau-Kunden: zwischen 0,52 und 0,82 €/kWh

monatliche Rechnung; per Kreditkarte und Lastschrift

App und Ladekarte

Quelle: ADAC e.V. 

Welche Faktoren beeinflussen die Kosten?

Nicht nur die Art der Ladesäule bzw. des Ladevorgangs – also ob es sich um AC- oder DC-Strom handelt – kann Einfluss auf die Kosten der Ladung eines Elektroautos haben. Einer der wichtigsten Einflussfaktoren ist nach wie vor der gewählte Tarif: Je nach Anbieter, Vertragsmodell und Ladeort können die Preise pro Kilowattstunde erheblich variieren. Besonders relevant ist dabei, ob Sie im eigenen Netzwerk eines Anbieters laden oder über Roaming auf fremde Ladesäulen zugreifen – letzteres ist häufig teurer.

Auch die allgemeine Entwicklung der Strompreise wirkt sich unmittelbar auf die Ladekosten aus. Darüber hinaus beeinflussen individuelle Faktoren die tatsächlichen Ausgaben: Dazu zählen etwa der eigene Stromtarif zu Hause, die Nutzung einer Photovoltaikanlage oder zeitabhängige Strompreise, wie sie bei dynamischen Tarifen üblich sind. Wer sein Elektroauto beispielsweise gezielt dann lädt, wenn Strom besonders günstig ist, oder selbst erzeugten Solarstrom nutzt, kann seine Kosten deutlich reduzieren und Geld sparen. Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf spezielle Autostromtarife: Viele Anbieter bieten maßgeschneiderte Lösungen für E-Auto-Fahrer an, die günstigere Preise zu bestimmten Ladezeiten oder insgesamt niedrigere Stromkosten ermöglichen.

Ein Mann lädt sein E-Auto an einer Ladestation

Ist Benzin aktuell günstiger als Strom?

Besonders interessant ist der Vergleich zwischen Strom- und Benzinpreisen. Auch die Preise für Benzin sind in den letzten Jahren gestiegen – so mussten Verbraucher Anfang Januar 2026 für einen Liter Super E10 etwa 1,74 Euro zahlen. Rechnet man nun mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 7,7 Liter auf 100 Kilometern, würden die Kosten für den Kraftstoff 13,40 Euro betragen. Ein Elektroauto benötigt für dieselbe Strecke im Durchschnitt etwa 20 bis 22 kWh Strom. Bei einem typischen Haushaltsstrompreis von rund 30 bis 35 Cent pro kWh liegen die Kosten damit bei etwa 5,40 bis 7,70 Euro pro 100 Kilometer. Beim Laden an öffentlichen Ladesäulen – insbesondere ohne Tarif oder beim Schnellladen – können die Kosten allerdings auch auf 8 bis 13 Euro pro 100 Kilometer steigen. Nichtsdestotrotz kommen E-Auto-Fahrer also noch immer günstiger weg.

Faktoren wie Fahrstil, Geschwindigkeit, Außentemperatur oder ob Anwendungen im Fahrzeug wie Sitz- oder Scheibenheizung aktiviert sind, können allerdings erheblichen Einfluss auf den Verbrauch bzw. die Reichweite haben. Auch andere Aspekte, die sich auf die Gesamtkosten (Unterhalt) eines Autos auswirken, sollten beim Vergleich zwischen Verbrennern und E-Fahrzeugen nicht außer Acht gelassen werden. Dazu gehören beispielsweise Kosten für Versicherungen, Wartungsarbeiten, Inspektionen und Wertverlust.

Fazit: Lohnt sich eine private Ladelösung?

Eine private Ladelösung ist für viele E-Auto-Fahrer die sinnvollste Wahl. Sie verbindet Komfort, Kostenkontrolle und Unabhängigkeit im Alltag. Wer zuhause lädt, profitiert in der Regel von günstigeren Strompreisen und kann sein Fahrzeug bequem dann aufladen, wenn es ohnehin steht – etwa über Nacht. Zudem bietet eine eigene Wallbox klare Vorteile gegenüber der Haushaltssteckdose: Sie lädt schneller, effizienter und sicherer. In Kombination mit einem passenden Stromtarif oder einer PV-Anlage lassen sich die laufenden Kosten zusätzlich optimieren.

Falls Sie auf der Suche nach einer Wallbox für Zuhause sind: Die Zaptec Go bietet die optimale Lösung für effizientes und smartes Laden. Damit erreichen Sie eine Reichweite von bis zu 110 km in nur einer Stunde. So Sie nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihren Geldbeutel.

FAQ

Wie teuer sind 100 km mit dem E-Auto?

Wie viel 100 Kilometer mit dem Elektroauto kosten, ist in erster Linie davon abhängig, wo und zu welchem Tarif man sein Fahrzeug auflädt. An öffentlichen E-Tankstellen können Sie mit Preisen zwischen 8 und 13 Euro pro 100 km rechnen. Möchten Sie Ihr Elektroauto zu Hause laden, belaufen sich die Kosten derzeit auf etwa 6 bis 8 Euro.

Was kostet 1 kWh Strom an der Ladesäule?

Je nach Anbieter und Tarif können die Kosten für das Laden eines E-Autos an einer Ladesäule deutlich variieren. Bei Normalladepunkten (AC) können Sie mit Preisen zwischen 40 und 60 Cent pro 1 kWh rechnen, während die Ladekosten bei Schnellladepunkten (DC) zwischen 50 und 80 Cent pro kWh betragen.

Kann man das Elektroauto auch kostenlos laden?

Ja, unter bestimmten Voraussetzungen ist das möglich. Am häufigsten gelingt das über eine eigene PV-Anlage: Wenn ausreichend Solarstrom zur Verfügung steht, kann das E-Auto mit selbst erzeugter Energie nahezu kostenlos geladen werden. Darüber hinaus bieten manche Supermärkte, Hotels oder Arbeitgeber kostenlose Lademöglichkeiten als Service an. Diese Angebote sind jedoch meist begrenzt, zeitlich eingeschränkt oder an Bedingungen geknüpft (z. B. Einkauf oder Aufenthalt).

Ist Strom günstiger als Benzin?

Aufgrund der aktuellen Energiekrise ist nicht nur der Haushaltsstrom teurer geworden, auch Ladesäulenbetreiber haben ihre Preise angehoben. Da die Benzinpreise jedoch ebenfalls zugenommen haben, schneiden E-Autos hinsichtlich der Kosten für den Treibstoff noch immer besser als Verbrenner ab.

Wie teuer ist eine Tankfüllung Strom?

Die Kosten für eine Vollladung sind im Wesentlichen abhängig vom Fahrzeugmodell. Bei einer Batterieleistung von 30 kWh kommen Sie für eine Tankfüllung auf einen Preis zwischen 10 und 20 €, wenn Sie Ihr E-Auto unterwegs an einer öffentlichen Ladestation aufladen. Haben Sie eine Wallbox zu Hause, belaufen sich die Kosten für eine Vollladung auf rund 9 bis 11 €.

Shell Recharge

Ja

Recharge e-Deal: 5,99 Euro pro MonatRecharge Basic: Keine

49 bis 64 Cent pro kWh

Recharge e-Deal: Shell-Recharge-Ladestation: 0,44 - 0,49 €/kWh; andere Ladepunkt-Betreiber: 0,74 - 0,84 €/kWhRecharge Basic: Shell-Recharge-Ladestation: 0,59 - 0,65 €/kWh; andere Ladepunkt-Betreiber: 0,74 - 0,84 €/kWhFür jeden Ladevorgang wird eine Transaktionsgebühr von 0,35 € fällig

Monatliche Rechnung

Ladekarte und App

Stadtwerke München

Ja

Keine

49 Cent pro kWh

69 Cent pro kWh

Monatliche Rechnung über Kreditkarte oder Lastschrift, Direktzahlung per Smartphone

Ladekarte und App

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Datum:
23.03.23
Lesezeit:
11 Minuten
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